Neu · Klienten mitbringen statt eintippen ›

Betreuungssoftware für Berufsbetreuer. Papierkram kann die KI.

Betreuen kannst nur du.

Die KI liest deine Bestellungsurkunden oder Beschlüsse, legt die Akte als Vorschlag an und schreibt Briefe aus der Akte heraus. Du prüfst und bestätigst. Pflichtberichte, Fristen und Vergütung inklusive.

Am PC und am Handy – die Ansicht passt sich automatisch an.

Abrechnen für jede Akte: Betreuung, Ehrenamt, Verfahrenspflegschaft und Nachlasspflegschaft ›

Keine Kreditkarte nötig · monatlich kündbar · 45 €/Monat inkl. MwSt. nach der Testphase

So arbeitet BetreuungOne – 81 Sekunden, ohne Ton. Beispieldaten. Die Bankanbindung ist ein Zusatzmodul; der Abruf läuft in der Regel jede Nacht.

✓ Akten in Frankfurt✓ DSGVO-konform✓ Verschlüsselt✓ Tägliche Backups✓ 2FA inklusive

Alles, was dein Betreuungsalltag braucht

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Akte aus Urkunde oder Beschluss

Urkunde oder Beschluss ablegen – die KI liest Name, Gericht, Aktenzeichen und Aufgabenkreise aus und legt die Akte als Vorschlag an. Du prüfst und bestätigst.

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Digitale Klientenakte

Stammdaten, Krankenkasse, Pflegegrad und GdB, Ärzte und Angehörige mit Telefon, alle Dokumente – und zu jedem Kontakt eine kurze Notiz als Material für den Jahresbericht.

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Fristen, die mitdenken

Jahresbericht, Vermögensverzeichnis, Vergütungsantrag, auf Wunsch die Meldung an die Stammbehörde und beim verwalteten Nachlass Nachlassverzeichnis und Rechnungslegung – die Fristen legt BetreuungOne selbst an. Überfälliges meldet sich von selbst.

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Termine aufs Handy

Termine, Fristen und Aufgaben in einer Wochenübersicht – auf Wunsch mit Name und Ort auch im Apple oder Google Kalender deines Handys.

Amtliche Vordrucke auf Knopfdruck

Der Vergütungsantrag entsteht auf dem amtlichen Vordruck für NRW oder Bayern, der Jahresbericht auf dem NRW-Vordruck BS 25 – gefüllt aus deiner Akte, fertig als PDF.

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Briefe in MinutenNeu

30 Vorlagen für den Betreuungsalltag – oder die KI schreibt den Brief aus der Akte heraus und beantwortet Schreiben, die du hochlädst. Empfänger und Daten kommen aus der Akte.

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Finanzen & BankanbindungNeu

Konten, Einnahmen und Ausgaben je Klient, monatlich bis jährlich. Kontoauszüge liest du als Datei ein – das ist im Tarif enthalten. Oder die Bankanbindung holt Kontostände und Umsätze in der Regel jede Nacht von selbst: Zusatzmodul für 19 € im Monat inkl. MwSt., monatlich kündbar.

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VergütungsabrechnungNeu

VBVG-Pauschalen automatisch berechnet, auch nach Betreuerwechsel. Ehrenamt, Verfahrens- und Nachlasspflegschaft rechnest du in derselben App ab – Zahlungseingänge erkennt BetreuungOne im Kontoauszug deines Geschäftskontos.

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Dokumente & Ablage

Bescheide, Urkunden und Post je Klient per Drag & Drop abgelegt und in Ordnern sortiert – mit festen Fächern für deine eigenen Nachweise wie Registrierung und Haftpflicht.

In Arbeit:eBO-Versand ans Gericht

✦ KI in BetreuungOne

Die KI liest. Du bestätigst.

Urkunde oder Beschluss ablegen – und die Akte steht als Vorschlag bereit: Name, Gericht, Aktenzeichen, Aufgabenkreise. Briefe schreibt die KI aus der Akte heraus – und beantwortet Schreiben, die du hochlädst. Und es kommt laufend mehr dazu.

Akte aus Urkunde oder Beschluss · 69 Sekunden, ohne Ton · Namen und Aktenzeichen im Video sind erfunden. Am Telefon lohnt sich das Vollbild – Knopf unten rechts im Video.

Akte aus Urkunde oder BeschlussLive

Eine oder mehrere Urkunden oder Beschlüsse ablegen – die KI liest jedes Dokument einzeln aus, du prüfst Karte für Karte und bestätigst. Dein Bestellungsdatum wählst du selbst.

Briefe aus der AkteLive

Vorlage wählen oder in Stichworten sagen, worum es geht – der Brief kommt fertig formuliert. Oder du lädst das Schreiben hoch, das du beantworten willst, und die KI antwortet darauf. Auf Wunsch in einfacher Sprache.

PosteingangLive · im Tarif

Tagespost scannen – die KI teilt den Stapel in Briefe und schlägt je Brief Klient, Ablage und Fristen vor. Je Brief eine Datei geht auch. Abgelegt wird erst auf deinen Klick. Bis zu 300 Seiten im Monat sind im Tarif enthalten; brauchst du mehr, kaufst du 250 Seiten für 8 € inkl. MwSt. nach.

Optional und in deiner Hand: Du schaltest die KI in deinem Konto frei. Sie macht Vorschläge, schreibt aber nie selbst in deine Akte. Briefe, Urkunden und bis zu 300 Seiten Post im Monat sind im Preis enthalten – gleich, ob du 10 oder 90 Betreuungen führst. Wer mehr Post hat, kauft 250 Seiten für 8 € inkl. MwSt. nach.

30 Tage kostenlos testen
Neu · Klienten mitbringen

62 Klienten. Neu eintippen?

Musst du nicht. Du bringst deine Klientenliste mit.

Hast du deine Klienten als Liste – aus deinem bisherigen Programm oder aus Excel? Dann wählst du sie als CSV-Datei aus oder fügst die Zeilen ein, schon in der Testphase. BetreuungOne erkennt die Klienten und führt dich in vier Schritten bis zum Anlegen.

  • ✓Du prüfst jede Zeile und kannst jede Angabe ändern
  • ✓Steht das Amtsgericht in deiner Liste, behält jede Zeile ihr Gericht – auch bei mehreren Gerichten
  • ✓Gespeichert wird erst mit deinem Klick
  • ✓Dein bisheriges Programm läuft weiter: Um anzufangen, musst du nichts kündigen

Das kommt mit: Der Name – und, wenn deine Liste es enthält, Geburtsdatum, Aktenzeichen, Anschrift, Amtsgericht, Beginn der Betreuung und Wohnform. Das kommt nicht mit: Dokumente, Vermögensstände, alte Vergütungsanträge, Notizen und Kontakte aus dem alten Programm.

Eine App für jede Abrechnung

Beruflich, ehrenamtlich oder als Pfleger: Jede Akte weiß, wie sie abgerechnet wird. Anträge auf die VBVG-Pauschale und nach Zeitaufwand stehen in einer Liste – mit Status und Zahlungseingang. Die Aufwandspauschale beantragst du per Brief, und die Akte merkt sich das Jahr.

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Berufliche Betreuung

VBVG-Pauschale

BetreuungOne rechnet die Fallpauschale automatisch aus der Akte – nach Dauer der Betreuung, Wohnform und Vermögen, auch nach einem Betreuerwechsel. Der Antrag entsteht auf dem amtlichen Vordruck – BS 53 für Gerichte in NRW, das bayerische Formular für Gerichte in Bayern.

§§ 8, 9 VBVG

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Ehrenamtliche Betreuung

Aufwandspauschale

450 € im Jahr. BetreuungOne erinnert dich zum Ende jedes Betreuungsjahres und hält den Antrag ans Gericht als Brief bereit – mit Zeitraum, Betrag und Frist aus der Akte.

§ 1878 BGB

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Nach Zeitaufwand · Betreuungsgericht

Verfahrenspflegschaft

Du erfasst jede Tätigkeit mit Datum, Dauer, Kilometern und Auslagen. Daraus entsteht der Antrag als PDF – je Stunde mit dem Satz, der am Tag der Tätigkeit galt (seit 2026: 26, 33 oder 44 €), 0,42 € je Kilometer und ohne Umsatzsteuer; die Steuerbefreiung nennt der Antrag. Bevor ein Eintrag nach 15 Monaten erlischt, warnt dich die Akte.

§ 277 FamFG · § 3 VBVG · § 4 Nr. 16 UStG

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Nach Zeitaufwand · Nachlassgericht

Nachlasspflegschaft

Neu

Die Akte des Erblassers, mit derselben Zeiterfassung. Reicht der Nachlass, beantragst du deinen Stundensatz selbst – das Nachlassgericht bestimmt ihn im Einzelfall. Der Antrag ans Nachlassgericht entsteht als PDF, mit 19 % Umsatzsteuer oder als Kleinunternehmer. Ist für deine Vergütung nichts mehr im Nachlass, gelten die festen Sätze aus der Staatskasse. Reicht er nur zum Teil, teilt BetreuungOne nach dem Rechenweg des BGH auf – der Antrag nennt beide Beträge.

§ 1888 Abs. 2 BGB · §§ 2, 3 VBVG · § 19 UStG

Nachrechnen und nachlesen: Vergütungsrechner · Aufwandspauschale · Verfahrenspfleger · Nachlasspfleger ›

Alle Pflichtberichte. Von der Bestellung bis zum Abschluss.

Das Betreuungsrecht verlangt Berichte in jeder Phase einer Betreuung. BetreuungOne kennt sie alle – und füllt sie aus deiner Akte.

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Am Anfang
✓Anfangsbericht und Vermögensverzeichnis in einem Durchgang – sobald die Vermögenssorge zu deinen Aufgabenkreisen gehört (§§ 1863, 1835 BGB)
✓Immobilien, Fahrzeuge, Versicherungen und Schulden pflegst du in der Akte – sie stehen automatisch im Verzeichnis
✓Das Anschreiben ans Gericht entsteht gleich mit
Jahr für Jahr
✓Der Jahresbericht füllt den amtlichen NRW-Vordruck BS 25 aus deiner Akte
✓Rechnungslegung: Einnahmen und Ausgaben laufen übers Jahr einfach mit
✓Fertig als PDF – und die Frist fürs nächste Jahr setzt sich von selbst
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Am Ende
✓Bei Betreuerwechsel: Schlussbericht und Schlussrechnung – warst du befreit, die Vermögensübersicht (§§ 1863 IV, 1872 III, IV BGB)
✓Bei Tod oder Aufhebung: Vermögensübersicht (§ 1872 II BGB) – die Schlussmitteilung liegt als Briefvorlage bereit (§ 1873 I BGB)
✓Der Assistent fragt nur nach dem Grund – was fällig ist, weiß er selbst

Alle Zahlen kommen aus deiner Akte – nichts wird doppelt eingetippt. Probier es 30 Tage kostenlos ›

Neu · Bankanbindung

Und woher kommen die Zahlen?

Aus deinem Online-Banking – auf Wunsch ganz von selbst. Mit der Bankanbindung kommen Kontostände und Umsätze der Konten deiner Betreuten und deines Geschäftskontos in der Regel jede Nacht in die Akten: für Banken und Sparkassen in Deutschland, über BANKSapi, einen von der BaFin beaufsichtigten Kontoinformationsdienst. Deine Bank-Zugangsdaten gibst du nur dort ein – BetreuungOne sieht sie nie. Zusatzmodul für 19 € im Monat inkl. MwSt., monatlich kündbar. Warum wir dafür mit BANKSapi arbeiten ›

Technischer PartnerBANKSapi

Oder ohne Modul, im Tarif enthalten: einmal exportieren, alle Dateien hier ablegen – BetreuungOne erkennt jedes Konto an der IBAN und legt die Umsätze in die richtige Akte. Auch für dreißig Betreuungen auf einmal.

Im Video: der Datei-Import · 28 Sekunden, ohne Ton · Namen, Konten und Beträge im Video sind erfunden. Am Telefon lohnt sich das Vollbild – Knopf unten rechts im Video.

Gebaut, damit das Gericht es prüfen kann

Ein Bericht ist erst dann fertig, wenn der Rechtspfleger ihn ohne Rückfragen abhaken kann. Deshalb füllt BetreuungOne die amtlichen Vordrucke für NRW und Bayern aus – der Vergütungsantrag entsteht auf BS 53 oder auf dem bayerischen Formular, der Jahresbericht auf dem NRW-Vordruck BS 25. Der Rechtspfleger findet jede Angabe da, wo er sie erwartet.

Wo das Gesetz kein Formular vorgibt, folgen unsere Unterlagen dem Aufbau, den die Gerichte gewohnt sind – mit sauberer Gliederung, Rechtsgrundlage im Betreff und Anlagen in der richtigen Reihenfolge.

Dokumentenablage

Dein Aktenschrank zieht mit ein

Beschlüsse, Gerichtspost, Bescheide – bisher verstreut über Cloud-Ordner, E-Mail-Anhänge und den PC? In BetreuungOne liegen alle Dokumente direkt beim Klienten: in Jahres-Ordnern wie im Regal, gebündelt nach Vorgängen. Einen extra Cloud-Speicher brauchst du nicht mehr.

  • ✓ Jahres-Ordner & Unterordner – sortiert, wie du es gewohnt bist
  • ✓ Eine Suche über sämtliche Dokumente eines Klienten
  • ✓ Sicher auf EU-Servern – für andere Konten gesperrt

In drei Schritten startklar

1
Registrieren

Konto anlegen, E-Mail bestätigen – keine Kreditkarte, keine Installation.

2
Klienten mitbringen

Klientenliste einfügen oder als CSV-Datei einlesen und in einer Tabelle prüfen. Oder Bestellungsurkunden oder Beschlüsse ablegen – die KI liest sie aus, du bestätigst. Einen neuen Klienten legst du mit dem Assistenten an.

3
Loslegen

Berichte auf Knopfdruck, Fristen und Termine im Griff, alles Wichtige auf einem Dashboard.

Erst mal kennenlernen? Oder gemeinsam einrichten?

Buche einen Termin zur Softwarevorstellung oder Einrichtungshilfe. Wir zeigen dir BetreuungOne, beantworten deine Fragen oder helfen dir bei den ersten Schritten. Kostenlos und unverbindlich – auch wenn du einfach nur mal reinschauen möchtest. Lieber schreiben? support@betreuung-one.de

Termin buchen
Einführungsphase
45 € / Monat
inkl. MwSt.

Ein Preis für dein ganzes Büro – egal ob 10 oder 90 Betreuungen. Erst 30 Tage kostenlos und unverbindlich testen, danach monatlich kündbar.

  • ✓ Unbegrenzte Klienten
  • ✓ Klientenliste mitbringen statt neu eintippen
  • ✓ Amtliche Vordrucke für NRW und Bayern
  • ✓ Abrechnung für Betreuung, Ehrenamt, Verfahrens- und Nachlasspflegschaft
  • ✓ Dokumentenablage mit Jahres-Ordnern
  • ✓ Kontoauszüge als Datei einlesen
  • ✓ Fristen-Automatik & Benachrichtigungen
  • ✓ Post-Sortierer mit KI: bis zu 300 Seiten im Monat
  • ✓ Termine aufs Handy (Apple- und Google-Kalender)
  • ✓ Tägliche Datensicherung auf EU-Servern
  • ✓ Zwei-Faktor-Schutz (2FA) inklusive
  • ✓ Persönliche Einrichtung auf Wunsch

Extra kostet nur, was du dazubuchst – zwei Dinge. Bankanbindung: Kontostände und Umsätze kommen in der Regel jede Nacht von selbst in die Akten, für 19 € im Monat inkl. MwSt., monatlich kündbar. Mehr Post: Hat deine Post in einem Monat mehr als 300 Seiten, kaufst du 250 Seiten für 8 € inkl. MwSt. nach – einmalig, ohne Abo, nur für diesen Monat, bei Bedarf auch mehrmals. Nicht verbrauchte Seiten verfallen zum Monatsende.

Jetzt kostenlos testen

Gebaut für besonders sensible Daten

EU-Server

Deine Akten in Frankfurt am Main

DSGVO-konform

Gebaut für besonders sensible Daten

Tägliche Backups

Automatische Sicherung deiner Daten

Verschlüsselt

Durchgehende SSL-Verschlüsselung

Zwei-Faktor-Schutz

Anmeldung optional per 2FA absichern

Häufige Fragen

Was passiert nach den 30 Tagen?

Dein Test endet automatisch – Zahlungsdaten fragen wir dafür gar nicht erst ab. Wenn du weitermachen möchtest, geht es für 45 € im Monat inkl. MwSt. weiter, monatlich kündbar. Zahlungsdaten brauchst du im Test nur, wenn du etwas dazubuchst: die Bankanbindung (19 € im Monat inkl. MwSt., monatlich kündbar) oder 250 Seiten Post für 8 € inkl. MwSt., falls dir 300 Seiten im Monat nicht reichen.

Wie sicher sind die Daten meiner Betreuten?

BetreuungOne ist für besonders sensible Daten gebaut: Deine Akten und Dokumente liegen verschlüsselt in Frankfurt am Main und werden täglich gesichert. Nutzt du die Bankanbindung, liegen die abgerufenen Kontodaten zusätzlich bei BANKSapi, dem von der BaFin beaufsichtigten Kontoinformationsdienst, der sie abruft. Dein Konto kannst du zusätzlich mit Zwei-Faktor-Anmeldung schützen. Der KI-Assistent ist optional – solange du ihn nicht freischaltest, geht nichts an die KI. Und deine Daten gehören dir: Jede Akte und dein gesamter Bestand lassen sich jederzeit als ZIP herunterladen.

Muss ich etwas installieren?

Nein. BetreuungOne läuft im Browser – am PC, Laptop, Tablet oder Handy. Du meldest dich an und arbeitest los.

Kommen meine Termine auch aufs Handy?

Ja. Du verbindest deinen Handy-Kalender einmalig mit BetreuungOne – Apple Kalender auf dem iPhone oder Google Kalender auf Android –, ohne neue App, ohne Aufpreis und ohne dass BetreuungOne Zugriff auf dein Apple- oder Google-Konto bekommt. Danach erscheinen Termine und Fristen dort von selbst; Google braucht dafür teils 12 bis 24 Stunden. Im Kalender stehen Termin, Uhrzeit, Ort und der Name deines Betreuten – wenn du das nicht möchtest, stellst du in den Einstellungen auf Kürzel wie „B. C.“ um. Die Daten fließen nur in eine Richtung: von BetreuungOne aufs Handy, nie umgekehrt. Trennen kannst du die Verbindung jederzeit in den Einstellungen.

Wie bekomme ich meine Klienten in BetreuungOne?

Auf drei Wegen. Hast du eine Klientenliste, fügst du sie ein oder liest sie als CSV-Datei ein – BetreuungOne füllt daraus eine Tabelle, eine Zeile je Klient, die du prüfst, bevor du anlegst. Oder über die Bestellungsurkunde oder den Beschluss: Du legst das Dokument als PDF oder Foto ab, die KI liest Name, Geburtsdatum, Gericht, Aktenzeichen und Aufgabenkreise aus, und du prüfst und bestätigst – auch für bis zu 40 Dokumente in einem Durchgang. Einen einzelnen Klienten legst du mit dem Assistenten an. Bei Urkunde, Beschluss und Assistent werden die Standard-Fristen automatisch gesetzt.

Kann ich meine Klienten aus meinem bisherigen Programm mitnehmen?

Ja. Du bringst sie selbst mit, schon in der Testphase: als Klientenliste, die du einfügst oder als CSV-Datei einliest, oder aus deinen Bestellungsurkunden oder Beschlüssen, die die KI ausliest. Angelegt wird erst, was du bestätigst. Mit kommen die Stammdaten: der Name und – wenn deine Liste es enthält – Geburtsdatum, Aktenzeichen, Anschrift, Amtsgericht und Beginn der Betreuung. Dokumente, Vermögensstände und alte Vergütungsanträge kommen nicht automatisch mit. Dein altes Programm kannst du so lange weiterlaufen lassen, wie du willst.

Was macht die KI in BetreuungOne – und was nicht?

Sie liest Bestellungsurkunden oder Beschlüsse aus und legt daraus die Akte als Vorschlag an, und sie schreibt Briefe aus der Akte heraus – auch als Antwort auf ein Schreiben, das du hochlädst; auf Wunsch überarbeitet sie deinen Text oder formuliert ihn in einfacher Sprache. Sie legt nichts von selbst an: Jeder Vorschlag bleibt ein Entwurf, bis du ihn bestätigst. Die KI ist optional – du schaltest sie in deinem Konto frei und kannst das jederzeit widerrufen. Sie läuft über Claude von Anthropic; dafür verlassen die Angaben eines Aufrufs Frankfurt. Zum Training werden deine Eingaben nicht verwendet. Briefe, Urkunden und bis zu 300 Seiten Post im Monat sind im Preis enthalten; für mehr Post kaufst du 250 Seiten für 8 € inkl. MwSt. nach.

Wie kommen die Kontoumsätze in die Akte?

Auf zwei Wegen. Im Tarif enthalten ist der Datei-Import: Du exportierst die Umsätze in deinem Online-Banking und legst die Dateien in BetreuungOne ab – jedes Konto wird an der IBAN erkannt, die Umsätze landen in der richtigen Akte. Bequemer geht es mit der Bankanbindung: Du verbindest dein Online-Banking einmal, danach kommen Kontostände und Umsätze der Konten deiner Betreuten und deines Geschäftskontos in der Regel jede Nacht von selbst – für Rechnungslegung, Vermögensverzeichnis und die Kontrolle deiner Vergütungseingänge. Deine Bank verlangt alle 90 bis 180 Tage eine erneute Freigabe – BetreuungOne legt dir dafür rechtzeitig eine Frist an. Den Abruf übernimmt BANKSapi, ein von der BaFin beaufsichtigter Kontoinformationsdienst, für Banken und Sparkassen in Deutschland; ob deine Bank dabei ist, erfährst du beim Verbinden. Deine Bank-Zugangsdaten gibst du ausschließlich im Anmeldeformular von BANKSapi ein – BetreuungOne sieht und speichert sie nie, und es ist ein reiner Lesezugriff: Überweisungen machst du weiter bei deiner Bank. Die Bankanbindung ist ein Zusatzmodul für 19 € im Monat inkl. MwSt., monatlich kündbar; du buchst sie in deinem Konto unter „Bankzugänge“, auch schon in der Testphase.

Kostet irgendetwas extra?

Nur, was du selbst dazubuchst – und das sind genau zwei Dinge. Erstens die Bankanbindung: Kontostände und Umsätze kommen dann in der Regel jede Nacht von selbst in die Akten, als Zusatzmodul für 19 € im Monat inkl. MwSt., monatlich kündbar. Ohne das Modul liest du Kontoauszüge als Datei ein – das ist im Tarif enthalten. Zweitens Post, wenn du in einem Monat sehr viel davon hast. Der Post-Sortierer ist im Tarif enthalten: Du scannst deine Tagespost, die KI teilt den Stapel in Briefe und schlägt je Brief Klient, Ablage und Fristen vor – abgelegt wird erst auf deinen Klick. Enthalten sind bis zu 300 Seiten je Kalendermonat, auch in der Testphase; nicht verbrauchte Seiten verfallen zum Monatsende. Reicht das nicht, kaufst du direkt im Eingang 250 Seiten für 8 € inkl. MwSt. nach – einmalig, ohne Abo, nur für diesen Monat, bei Bedarf auch mehrmals. Extra kostet das, weil jede Seite durch die KI läuft. Alles Übrige gehört zum Tarif für 45 € im Monat inkl. MwSt., auch Briefe schreiben und Urkunden auslesen – und der Preis hängt nicht an deiner Fallzahl.

Kann ich mir BetreuungOne zeigen lassen oder Hilfe bei der Einrichtung bekommen?

Ja, gern. Du kannst dir die Software unverbindlich vorstellen lassen, einen Blick hineinwerfen und deine Fragen stellen. Dafür brauchst du nichts vorzubereiten. Wenn du schon loslegen möchtest, helfen wir dir auch bei der Einrichtung: die ersten Bestellungsurkunden oder Beschlüsse einlesen, Fristen einrichten und Vergütungsdaten hinterlegen. Dafür kannst du eine Urkunde oder einen Beschluss als PDF oder Foto bereithalten. Wie deine Klienten hereinkommen, steht weiter oben – als Liste, die du einfügst, oder aus deinen Bestellungsurkunden oder Beschlüssen, die die KI ausliest. Auf betreuung-one.de/termin suchst du dir eine Zeit aus und bestätigst sie per Mail. Für den Termin nehmen wir uns 45 Minuten Zeit. Kostenlos und unverbindlich. Lieber schreiben? support@betreuung-one.de.

Welche Berichte kann ich mit BetreuungOne erstellen?

Alle, die das Betreuungsrecht verlangt: den Anfangsbericht mit Vermögensverzeichnis zu Beginn, Jahresbericht und Rechnungslegung im laufenden Jahr und beim Ende der Betreuung den Schlussbericht mit Schlussrechnung (bei Betreuerwechsel) oder die Vermögensübersicht (bei Tod oder Aufhebung). Für Schlussmitteilung und Sondermeldung ans Gericht liegen Briefvorlagen bereit.

Arbeitet BetreuungOne mit den echten amtlichen Formularen?

Ja – mit den amtlichen Vordrucken für NRW und Bayern. Der Vergütungsantrag entsteht für Gerichte in NRW auf dem Vordruck BS 53 und für Gerichte in Bayern auf dem Formular der bayerischen Justiz, das dort ab 2027 vorgeschrieben ist; in anderen Ländern entsteht er auf dem Vordruck BS 53, vollständig ausgefüllt. Der Jahresbericht entsteht auf dem NRW-Vordruck BS 25. Du lädst am Ende ein fertiges PDF herunter. Wo das Gesetz kein Formular vorgibt, etwa beim Anfangsbericht oder beim Schlussbericht, folgt der Aufbau dem, was die Gerichte erwarten.

Kann ich auch ehrenamtliche Betreuungen und Verfahrenspflegschaften abrechnen?

Ja. Jede Betreuung und jede Verfahrenspflegschaft hat einen Schalter: beruflich, ehrenamtlich oder Verfahrenspflegschaft. Bei einer ehrenamtlichen Betreuung erinnert BetreuungOne einmal im Jahr an die Aufwandspauschale nach § 1878 BGB und hält den Antrag ans Gericht bereit. Bei einer Verfahrenspflegschaft erfasst du deine Tätigkeiten mit Datum und Dauer, und daraus entsteht der Vergütungsantrag nach § 277 FamFG – mit den Stundensätzen nach § 3 VBVG, Fahrtkosten und Auslagen, ohne Umsatzsteuer; die Befreiung (§ 4 Nr. 16 UStG) nennt der Antrag. Die Vergütungsanträge stehen in einer Liste, mit Status und Zahlungseingang; die Aufwandspauschale beantragst du per Brief, und die Akte merkt sich, für welches Jahr du sie beantragt hast.

Kann ich auch Nachlasspflegschaften abrechnen?

Ja. Beim Anlegen wählst du „Nachlasspflegschaft“ – die Akte führt dann den Erblasser, zuständig ist das Nachlassgericht. Du erfasst deine Tätigkeiten minutengenau mit Datum, Dauer, Kilometern und Auslagen. Zuerst sagst du, ob der Nachlass für deine Vergütung reicht. Reicht er, beantragst du deinen Stundensatz selbst; das Nachlassgericht bestimmt ihn im Einzelfall nach deinen nutzbaren Fachkenntnissen sowie Umfang und Schwierigkeit der Pflegschaft (§ 1888 Abs. 2 Satz 2 BGB), BetreuungOne gibt keinen Satz vor. Ist für deine Vergütung nichts mehr im Nachlass (mittellos), rechnet die App mit den festen Sätzen nach § 3 VBVG aus der Staatskasse. Ob du mit 19 % Umsatzsteuer oder als Kleinunternehmer abrechnest, legst du im Konto fest. Daraus entsteht der Antrag ans Nachlassgericht als PDF – mit Tätigkeitsaufstellung und, wenn du Umsatzsteuer ausweist, netto, Umsatzsteuer und brutto. Reicht der Nachlass, beantragst du nur die Festsetzung der Vergütung; Fahrtkosten und Auslagen machst du darin mit geltend, entnimmst sie aber selbst dem Nachlass. Reicht er nur zum Teil, trägst du im Antrag ein, was der Nachlass heute noch hat; führst du Konten in der Akte, ist das Feld mit ihren Guthaben vorbelegt. Die App teilt dann nach dem Rechenweg des BGH auf (IV ZB 8/23): zuerst dein Aufwendungsersatz, dann Stunden zu deinem Satz, soweit der Nachlass reicht, der Rest zum Satz nach § 3 VBVG gegen die Staatskasse. Der Antrag nennt beide Beträge, und unter „Vergütung“ steht jeder Teil als eigener Eintrag – so gleichst du die Entnahme aus dem Nachlass und die Zahlung der Justizkasse je für sich im Kontoauszug ab. Trägst du ein, wann du bestellt wurdest, und verwaltest du den Nachlass, erinnert dich die Akte an das Nachlassverzeichnis und an die jährliche Rechnungslegung; hakst du die Rechnungslegung ab, steht die des nächsten Jahres von selbst unter Fristen. Setzt das Nachlassgericht eigene Termine, verschiebst du die Frist. 90 Tage bevor der älteste offene Eintrag erlischt – nach 15 Monaten oder zu der Frist, die das Nachlassgericht bestimmt hat –, warnt dich die Akte.

Kann ich jederzeit kündigen?

Ja, monatlich – im Kundenportal in deinem Konto. Der Post-Sortierer gehört zum Tarif, und nachgekaufte Seiten sind ein Einmalkauf ohne Laufzeit. Hast du die Bankanbindung dazugebucht, kündigst du sie für sich, ebenfalls monatlich zum Ende des Abrechnungsmonats; nach dem Ende ruft BetreuungOne nichts mehr ab, die schon abgerufenen Umsätze bleiben in deinen Akten; kündigst du dein Abo, endet sie von selbst mit. Die Testphase endet ohnehin von selbst, wenn du nichts weiter unternimmst.

„Wir haben BetreuungOne gebaut, weil wir aus dem Betreuungsalltag selbst wissen, wie viel Zeit Software kosten kann, die den Alltag komplizierter macht statt einfacher. Das hier ist das Werkzeug, das wir uns immer gewünscht haben.“

David Sadlowski & Michelle Morgane Mrutzek · Gründer von BetreuungOne

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